Warum tanzen?

Gründe Tanzen zu lernen und zu fördern

  • Tanzen verbindet Menschen
  • Tanzen macht sexy, weil die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol verringert und die von Testosteron erhöht wird
  • bringt Selbstbewusstsein
  • kann heilende Wirkung haben
  • baut Stress ab und macht den Kopf frei vom Alltag
  • man trifft neue Leute
  • es ist Sport der Spaß macht
  • Gewalt- und Suchtprävention
  • macht/hält fit
  • hat keine Altersbeschränkung, man kann in jedem Alter tanzen lernen
  • bringt Lebensfreude
  • getanzt wird in allen Kulturen
  • es werden geistige, körperliche und soziale Kompetenzen gestärkt
  • sinnvolle Freizeitbeschäftigung

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weitere Argumente:

  • Bildung
    Tanzen gehört zur Allgemeinbildung und macht schlau.
    „Dass Tanzen das Gehirn verändert, haben inzwischen verschiedene Studien belegt. So fand
    Elizabeth Spelke von der Harvard University heraus, dass jahrelanges Tanzen bei
    Schulkindern räumliches Denken fördert. Tanzbegeisterte Kinder schnitten in Geometrie-
    Tests besser ab als Kinder, die nur kurzzeitig oder nie getanzt hatten. „Beim Tanzen werden
    Gehirnregionen aktiviert, die auch zu geometrischem Denken befähigen““
    (http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/56286/)
    Regelmäßiges Tanzen bringt „signifikante Verbesserungen in den Bereichen „Kognition /
    Aufmerksamkeit“, „Reaktionszeit“, „Hand-/Motorische Leistungsfähigkeit“,
    „Taktil-/Sensorische Leistungsfähigkeit“, „Stand- und Balance“ und „Lebensstil“.“
    ( http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2013/pm00058.html.de)
  • Sport
    Tanzen ist Sport und hat verglichen mit anderen Sportarten viele Vorteile, da es neben der
    körperlichen Aktivität emotionale, musikalische und soziale Interaktion mit kognitiven
    Herausforderungen verbindet.
    Je nach Tanzart werden Herz und Kreislauf gehörig in Schwung gebracht und damit auch
    einige Kalorien verbrannt.
  • Gesundheit
    Stärkung und Erhaltung der Gesundheit, da Tanzen durch Förderung des Herz
    Kreislaufsystems, der Feinmotorik und weiteren oben bereits genannten Eigenschaften einen
    positiven Einfluss auf den ganzen Körper hat.
    „In einer großen epidemiologischen Studie konnte gezeigt werden, dass Paartanzen das
    Demenzrisiko reduziert – und zwar um 76 Prozent, und damit weitaus besser wirkt als
    Kreuzworträtsellösen, 47 Prozent, und Lesen, 35 Prozent. Es wird weit unterschätzt, wie viel
    Hirnkapazität das gemeinsame Tanzen in Anspruch nimmt. […] In einer aktuellen Studie
    wird von einer Patientin mit Multipler Sklerose berichtet, die nach einer fünfmonatigen
    Tanztherapie tatsächlich auf eine von zwei Gehhilfen verzichten konnte. Bei Parkinson-
    Patienten konnte nachgewiesen werden, dass durch angeleitetes Tanzen sehr starke
    Verbesserung in ihrer Mobilität erreicht werden konnte. Das sind äußerst eindrucksvolle
    Hinweise auf quasi pharmakologische Wirkungen von Musik und Tanz.“
    (http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/wie-tanzen-als-medizin-wirkt-undgluecklich-macht-a-881579.html)
    „In einer Studie der Laval University im kanadischen Quebec verbesserte ein zwölfwöchiges
    Tanztraining nicht nur die Leistungen von Herz und Kreislauf, die tanzenden Testpersonen
    zeigten auch erheblich bessere Psycho-Werte als die Vergleichsgruppe der Nichttänzer:
    „Müdigkeit, depressive Verstimmungen, Angstzustände und Verspannungen kamen bei ihnen
    deutlich seltener vor“, so das Resümee der Studie.[…] Den kanadischen Forschern gelang es
    sogar, mit Hilfe von Tanzübungen die Schmerzen von Rheumakranken zu verringern.“
    (http://www.wz-newsline.de/home/ratgeber/gesundheit-ernaehrung/studien-darum-isttanzen-gesund-1.176311)
  • Entspannung
    Tanzen wirkt entspannend und hilft vielen Menschen besser mit ihrem Alltagsstress
    umzugehen.
  • soziale Kompetenzen
    Tanzen fördert ein „gutes Körpergefühl und damit ein gesundes Selbstbewusstsein. Tanzen
    mit anderen schult zudem Fähigkeiten wie Rollen übernehmen und gemeinsam handeln“
    und somit die Gruppenfähigkeit. (https://www.ikkgesundplus.de/gesundheit/sport_bewegung/tanzen/)
    Jugendliche lernen beim Tanzen Toleranz und Achtsamkeit im Umgang miteinander, was
    Gewalt und Drogenkonsum vorbeugen kann.
  • Spaß
    Neben all diesen Argumenten macht Tanzen einfach Spaß sobald man sich einmal
    überwunden hat es auszuprobieren und unter der Vielfalt an Tänzen das gefunden hat, was
    zu einem passt.
    Die Ausrede, dass jemand nicht Tanzen kann ist wissenschaftlich nicht haltbar.
    (http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/56286/)

Studien und Artikel zum Thema Tanz

http://www.dr-zeitler.de/allgemeinarzt-tanzen.htm

http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/wie-tanzen-als-medizin-wirkt-und-gluecklich-macht-a-881579.html

http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2013/pm00058.html.de

http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/56286/

http://www.fid-gesundheitswissen.de/sportmedizin/tanzen/

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/bochum/Verblueffende-Studie-Tanzen-haelt-Senioren-fit-koerperlich-und-geistig;art932,1956978

http://www.neuralplasticitylab.de/index.aspx?resort=41

http://www.wz-newsline.de/home/ratgeber/gesundheit-ernaehrung/studien-darum-ist-tanzen-gesund-1.176311

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/tanzende-senioren-sind-gesuender-aid-1.3706562

https://www.ikk-gesundplus.de/gesundheit/sport_bewegung/tanzen/